Büro und Gewerbeimmobilien in Dortmund mieten
Dortmund: Immobilienangebote und Informationen vom Büromarkt in Dortmund (Gewerbeimmobilien) >>> powered by www.Immopro24.eu <<<BNP Paribas Real Estate in den wichtigsten Märkten im Ruhrgebiet erfolgreich
Dortmund: Die Berater der Essener Niederlassung von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE, ehemals Atisreal) konnten in den letzten Wochen Vermietungen in den vier großen Immobilienmärkten Duisburg, Essen, Bochum und am Dortmunder Airport vermitteln.
Chantal Schaum für BNP Paribas Real Estate
Mehr als 300 Quadratmeter Bürofläche mietete die TM Technologies GmbH im „Haus der Wirtschaftsförderung“ in Duisburg-Neudorf über die Essener Berater von BNPPRE. Das Gebäude wurde von dem renommierten Londoner Architekten Sir Norman Foster entworfen. Die extravagante Architektur, ein ellipsenförmiger Glasbaukörper, hat es zu einem markanten Symbol des Duisburger Stadtbildes gemacht. Das Ingenieurbüro für Anlagenbau der Stahlindustrie hat die neuen Räumlichkeiten in der Mülheimer Straße 100 bereits bezogen. Eigentümerin ist eine Immobiliengesellschaft aus München.Die GORBIT GmbH aus Overath mietete rund 500 Quadratmeter Bürofläche im …
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Allianz Real Estate Germany vermietet rund 900 Quadrat-meter Bürofläche in Dortmund
Dortmund: Der Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK) Westfalen-Lippe und der Verband der Ersatzkassen (vdek) e.V. schließen langfristige Mietverträge über Büroflächen im Objekt Westenhellweg 67 / Kampstraße 42 ab.
Inka Bauer für Allianz Real Estate Germany GmbH
Mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) Westfalen-Lippe und dem Verband der Ersatzkassen (vdek) e.V. konnten langfristige Mietverträge abgeschlossen werden. Mietbeginn ist im ersten Quartal 2010.
Das gemischt genutzte Objekt mit seinem attraktiven Mieterbe-satz liegt in einer 1A-City-Lage von Dortmund, inmitten der Fußgängerzone „Westenhellweg“.
Bei der Immobilie handelt es sich um ein Investitionsobjekt der Allianz Lebensversicherungs-AG.
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Büromarkt Dortmund: Rund ein Viertel der Flächenumsätze blieben aus
Bis Ende Juni dieses Jahres wurden nach aktueller Erhebung der CUBION Immobilien AG im Wirtschaftsraum Dortmund etwa 25.000 m² Bürofläche vermietet. Dies entspricht einem Rückgang von rund 11% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008. Zudem wurden nur etwa 2.000 m² durch Eigennutzer belegt. Damit fiel der Gesamtumsatz mit etwa 27.000 m² um 26 % niedriger aus als im 1. Halbjahr 2008.
Julia Lindner für CUBION Immobilien AG – 2009-07-08
Immerhin eine Konstante kann vermeldet werden: Wie im Vorjahr wurden wieder genau 51 relevante Mietverträge registriert und wieder entfielen genau wie im Vorjahr 39 Stück auf die Flächensegmente bis maximal 500 m² Mietfläche. Es wird also nach wie vor überwiegend kleinteilig vermietet.
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HÄUSSER-BAU erwirbt Immobilienpaket mit 290 Wohneinheiten in Dortmund
Dortmund: Die in Bochum ansässige Unternehmensgruppe HÄUSSER-BAU hat mit Wirkung zum Februar 2009 ein Immobilienpaket mit 290 Wohneinheiten in Dortmund-Westerfilde übernommen. Die 290 Wohneinheiten weisen insgesamt mehr als 17.450 Quadratmeter Wohnfläche auf.
Christa Hensel für DEVELOPMENT PARTNER AG
HÄUSSER-Bau plant, den Großteil der Immobilien im Bestand zu halten und einen Teil, der bereits in Etagenwohnungen umgewandelt wurde, als Eigentumswohnungen zu vermarkten. Ferner steht die Suche nach Investoren für die sogenannten Tankstellenhäuser an der Gesenhofstraße an. Für den Umbau und die Sanierung die Häuser, die zu Beginn der 60er Jahre errichtet wurden und deren Bezeichnung als Tankstellenhäuser vermutlich von ihrer auffälligen Dachkonstruktion herrührt, wird nach Angaben der Unternehmensgruppe Häusser-Bau von Seiten der Architekten bereits ein Konzept entworfen, das nach Erwerb von dem künftigen Eigentümer umgesetzt werden soll. Es sieht moderne und hochwertige Mietwohnungen mit einer gehobenen Ausstattung vor.
Dies, so Thorsten Heckendorf, Geschäftsführer der Häusser-Bau, werde auch eine Voraussetzung für den Verkauf der Häuser an der Gesenhofstraße sein. „Wir werden für den künftigen Käufer eine Investitionsverpflichtung in den Notarvertrag mit aufnehmen.“ erklärt Heckendorf. Man wolle die Häuser nicht einfach schnell weiter vermarkten, ohne auf die Folgen zu achten. Folgen, die man schließlich auch selbst in dem Stadtteil zu spüren bekommen würde. „Letztlich bleiben wir mit mindestens 500 Wohneinheiten im Gesamtbestand an…
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Unternehmensbefragung 2009: Massive Finanzierungsschwierigkeiten durch Finanz- und Wirtschaftskrise
- Kleine, sehr große und junge Unternehmen besonders betroffen
- Keine flächendeckende Kreditklemme
- Steigende Finanzierungsprobleme und historisch schlechte Absatzchancen
werden zum weiteren Rückgang der Investitionsneigung führen
Wolfram Schweickhardt für KfW Bankengruppe

Die Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten über alle Größenklassen hinweg erheblich verschlechtert.
Besonders stark betroffen sind sehr kleine und größere sowie junge Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen, die von Problemen berichten, überhaupt einen Kredit zu erhalten, ist mit 17 % im historischen Vergleich sehr hoch. Dies zeigt die Unternehmensbefragung 2009, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat.
Aktuelle Befragungen lassen zudem befürchten, dass sich die Situation in den kommenden Monaten weiter verschärfen wird.
“Auch wenn man von einer flächendeckenden Kreditklemme noch nicht sprechen kann, beobachten wir mit Sorge, dass die Probleme beim Kreditzugang für die Unternehmen immer größer werden. Die Finanzierungsschwierigkeiten so weit wie möglich abzufedern ist deshalb eine …
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BFW-Konjunkturumfrage: Immobilienbranche atmet langsam auf
- Lage nicht mehr so dramatisch wie noch im Herbst 2008
- Finanzmarktkrise erreicht Immobilienverwalter
Miriam Herke für Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen
Auch ein halbes Jahr nach dem Einbruch der Finanzmärkte zeigen sich die Unternehmen der privaten Immobilien- und Wohnungswirtschaft noch mit deutlich angespannter Geschäftsstimmung. Allerdings wird die Lage nicht mehr ganz so dramatisch gezeichnet wie noch im Herbst letzten Jahres. „Von einer Entspannung der Branche kann aber keinesfalls die Rede sein“, erklärte Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, bei der Vorstellung der aktuellen BFW-Konjunkturumfrage heute im Rahmen des BFW Immobilien Kongresses in Berlin.
Rund 40 Prozent der Unternehmen wollen die Investitionen in diesem Jahr senken. Im Herbst 2008 waren es noch über 60 Prozent. „Auch wenn die Lage inzwischen etwas entspannter ist, darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Investitionsniveau insgesamt deutlich gesunken ist. Im vergangenen Frühjahr waren es noch lediglich 18 Prozent, die ihre Investitionen drosseln wollten“, erläuterte der BFW-Präsident. Rund die Hälfte der Unternehmen möchte auch in Krisenzeiten ihre Investitionen konstant halten. Rund zwei Drittel planen zudem eine gleichbleibende Beschäftigungssituation.
Etwas entspannter blicken die Unternehmen auch auf ihre Umsatz- und Gewinnentwicklung. Zwar liegen die Erwartungen noch deutlich unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums, sind aber dennoch optimistischer als noch im Herbst. Rechneten im Herbst 2008 noch 64 Prozent mit sinkenden Gewinnen, so sind dies heute mit 32 Prozent nur noch halb so viele.
Erstmals erreicht die Finanzmarktkrise die Immobilienverwalter, die sich bislang von der Krise weitestgehend unbeeindruckt zeigten. Bei ihnen ist die Stimmung derzeit sogar schlechter als unter den Unternehmen in der Bauträgerschaft. „Dies macht deutlich, dass die Finanzmarktkrise stufenweise für die verschiedenen immobilienwirtschaftlichen Akteure spürbar wird. Zuerst waren vor allem Bauträger und Projektentwickler, gerade auch wegen ihres hohen Fremdfinanzierungsanteils, betroffen“, so Rasch. „Aber auch bestandshaltende Wohnungsunternehmen müssen Modernisierungen mit Blick auf den demografischen Wandel und den Klimaschutz vornehmen. Wenn aber der Blutkreislauf der Branche, der Kredit, nicht mehr richtig zirkuliert bekommen auch sie die Krise letztlich zu spüren.“
Die BFW-Konjunkturumfrage zur Einschätzung der konjunkturellen Lage auf dem Immobilienmarkt erscheint halbjährlich. Die Befragung erfolgt unter den 1.600 BFW-Mitglieds- und verbundenen Unternehmen. Die vorliegenden Ergebnisse sind die fünften dieser Art. Die erste Konjunkturumfrage erschien im Frühjahr 2007.
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BEISPIELLOSER RÜCKGANG DER MIETEN IN DEN EUROPÄISCHEN BÜROMÄRKTEN
Die Rezession in der Eurozone verschärft sich weiter und hinterlässt nun auch deutliche Spuren auf den Nutzermärkten und zwar bei allen Marktparametern. Mit zunehmender Geschwindigkeit sind die Spitzenmieten für Büroflächen gefallen.
Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle
Der europäische Mietpreisindex von Jones Lang LaSalle, basierend auf der gewichteten Mietpreisentwicklung von 24 Index-Städten, ist in den vergangenen 12 Monaten um 11,1 % gesunken, im Vergleich zum 4. Quartal 2008 allein um 8,0 %. Solch ein Rückgang innerhalb von drei Monaten ist im Index noch nie zuvor verzeichnet worden. Von dieser Entwicklung waren die meisten Märkte (15) betroffen, allen voran Moskau und London (- 28,6 % bzw. – 21,1 %). Erstmals in diesem Zyklus mussten – außer Düsseldorf – auch die deutschen Index-Städte Berlin, Frankfurt, Hamburg und München Mietpreisanpassungen zwischen 2 % und 5 % hinnehmen. Keine Veränderung über das Quartal zeigten nur Amsterdam, Dublin, Edinburgh, Düsseldorf, Rotterdam, Den Haag, Utrecht, Budapest und Prag.
EINBRUCH DES EUROPÄISCHEN UMSATZVOLUMENS – HOHES FERTIGSTELLUNGSVOLUMEN TRIFFT AUF SCHWACHE NACHFRAGE UND LÄSST LEERSTANDSQUOTE WEITER STEIGEN
Die Gebäudenutzer fahren ihren Flächenbedarf zunehmend zurück, vorhandene Flächen werden effektiver genutzt oder Umzüge verschoben. Diese Entwicklung führte beim Umsatzvolumen in den ersten drei Monaten zu höheren Rückgängen als 2001 im Zusammenhang mit der geplatzten Internetblase: die in den ersten drei Monaten 2009 in 24 europäischen Märkten umgesetzten 1,9 Mio. Quadratmeter entsprechen einem Minus von …
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Trotz Krise: Handyanbieter drängen weiter in die deutschen Innenstädte
LÜHRMANN untersucht die Branchenstruktur der 1A-Lagen in deutschen Innenstädten und Fußgängerzonen
André Stark für LÜHRMANN
Mobilfunkunternehmen waren 2008 die expansivsten Einzelhändler in den deutschen Innenstädten und Fußgängerzonen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des auf Einzelhandelsimmobilien in 1A-Lagen spezialisierten Immobilienunternehmens LÜHRMANN. In den insgesamt 253 relevanten deutschen Haupteinkaufszonen haben O2, Vodafone & Co. mittlerweile einen Anteil von 7,2 Prozent an den gemieteten Ladenlokalen. Im Jahr zuvor waren es lediglich 6,3 Prozent.
Zwischen den einzelnen Städten gibt es gleichwohl erhebliche Unterschiede in der Handylädendichte. So weisen im Metropolenvergleich die Großstädte Dortmund (13 Prozent), Essen (12,3 Prozent) und Bremen (10,1 Prozent) die höchste Quote an Telekommunikationsanbietern auf. Ganz anders hingegen die Situation in der deutschen Hauptstadt: In Berlin kommen lediglich 4,2 Prozent der 1A-Lagen-Mieter aus der Mobilfunkbranche. Ähnlich sieht es auch in München und Köln aus mit 4,4 beziehungsweise 4,3 Prozent Anteil. Dazu Guido Kleinschmidt, Geschäftsführer LÜHRMANN Maklermanagement: „Die unterschiedliche Dichte ist leicht nachvollziehbar. Hervorragende Ladenlokale in den 1A-Lagen der Innenstädte von München, Berlin oder Köln sind in Deutschland sehr begehrt. Da ist die Konkurrenz um geeignete Flächen größer als in anderen Städten.“
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Der deutsche Investmentmarkt für Gewerbeimmobilien 1. Quartal 2009
Deutschland: Bereits 2008 war das Transaktionsvolumen in gewerblich genutzte Immobilien in Deutschland gegenüber den beiden vorangegangenen Ausnahmejahren deutlich zurückgegangen.
Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Mit einem Gesamtvolumen von knapp 20 Milliarden Euro schrumpfte der Markt auf das Niveau von 2005. Vor allem im letzten Quartal 2008 war fast eine Schockstarre bei den Marktplayern festzustellen: nur 3,2 Mrd. Euro wurden umgesetzt. Drei Monate später muss nüchtern konstatiert werden, dass sich gemessen am Kapitaleinsatz nichts geändert hat. Von Januar bis März dieses Jahres wurden deutschlandweit 1,75 Mrd. Euro in gewerbliche Immobilien investiert. Dies entspricht weniger als 10% der gesamten Jahresleistung 2008 und ist gleichbedeutend einem Rückgang von 80% gegenüber dem ersten Quartal 2008. Das Transaktionsvolumen im Gesamtjahr wird voraussichtlich das niedrigste innerhalb der letzten sechs Jahre sein. Derzeit sind nicht mehr als 10-15 Mrd. Euro zu erwarten.
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King Sturge Immobilienkonjunktur-Index: Immobilienklima spricht für Normalisierung der Märkte
• Aufschwung des Immobilienklimas dank verbesserter Bedingungen für Kauf- und Investitionsentscheidungen
• Bewertung von Wohnimmobilien überschreitet erstmals seit Juli 2008 wieder Schwellenwert von 100 Punkten
Ute Gombert für King Sturge Deutschland
Das Immobilienklima verbessert sich nach Angaben des aktuellen King Sturge Immobilienkonjunktur – Index zum dritten Mal in Folge. Es stieg um 12,1 Prozent auf jetzt 52,9 Punkte und liegt damit über dem Vormonatswert von 47,2 Punkten. Wie bereits im Januar und Februar 2009 ist diese Entwicklung vor allem der positiven Einschätzung des Investmentklimas zu verdanken, das seit Januar 2009 eine erhöhte Bereitschaft zu Investitionen und Transaktionen signalisiert. Demnach stieg das Investmentklima um 26,9 Prozent auf 51,4 Punkte (Vormonat: 40,5 Punkte). Das ist das Ergebnis der im Auftrag von King Sturge durch das unabhängige Marktforschungsunternehmen BulwienGesa erstellten März-Befragung von 1.000 Immobilienexperten.
„Zwar korrigieren viele Wirtschaftsexperten ihre Prognosen weiterhin zum Teil deutlich nach unten. Dennoch sind erste Anzeichen einer Bodenbildung und Normalisierung des Marktes zu erkennen“, stellt Sascha Hettrich, Managing Partner von King Sturge Deutschland, fest. Dafür spreche vor allem die …
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