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Häusser-Bau meldet Vollvermietung im Dortmunder Einkaufszentrum EKS

Nachdem noch vor Weihnachten mit DEICHMANN ein entscheidender Magnetmieter im eks einen neuen Shop eröffnet hat, meldet die Bochumer Unternehmensgruppe Häusser-Bau nun die Vollvermietung des Einkaufszentrums in Dortmund-Scharnhorst.

Ralf Bettges für Unternehmensgruppe HÄUSSER-BAU

Visualisierung des Neubaus im eks in Dortmund Quelle: Unternehmensgruppe Häusser-Bau

Visualisierung des Neubaus im eks in Dortmund Quelle: Unternehmensgruppe Häusser-Bau

Neben Deichmann kommen nun in Kürze auch eine italienische Boutique mit Textilwaren und Accessoires, ein neuer Handy Shop, ein modernes Sonnenstudio und mit Modeko ein weiterer Textilanbieter, der auch Accessoires und Schuhe anbietet, hinzu. Damit sind die Einzelhandelsflächen im eks vollständig vermietet. Auch die baulichen Maßnahmen, die zur Runderneuung und Verbesserung des eks vorgenommen wurden, stehen nunmehr kurz vor der Vollendung. Mit sichtbarem Erfolg.

Die neuen Mieter belegen die Flächen eines ehemaligen Lotto-Ladens, der alten Post-Fläche, eines Gemüseladens und des Schuh-Outlets im westlichen Eingansbereich des eks. Insgesamt weisen die vermieteten Ladenlokale rund 400 Quadratmeter Verkaufsfläche auf.

Seitlich des Neubaus mit rund 460 Quadratmetern Verkaufsfläche für DEICHMANN wird nun mit der Ausgestaltung der Mall begonnen, die vom Inneren des eks zum Parkplatz und zurück führt. Gleichzeitig werden die Parkflächen in diesem Bereich optimiert und ebenerdig angeschlossen. Es entstehen rund 60 Stellplätze mehr. Bereits im August hatten die Bauarbeiten für DEICHMANN im eks begonnen. Nach nur rund drei Monaten Bauzeit wurde der Neubau planmäßig fertig gestellt und übergeben. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit, die Verkaufs- und Praxisflächen im eks weiter zu erhöhen.

Im Dezember 2007 hatte die Bochumer Unternehmensgruppe Häusser-Bau das Scharnhorster Einkaufszentrum und die drei dazugehörigen Hochhäuser übernommen und sich die Verbesserung der Verhältnisse für die Mieter zur Aufgabe gemacht. Nachdem sich das Umfeld in Scharnhorst in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert hat, erfährt nun auch das eks als Einkaufs- und wichtiges Nahversorgungszentrum für den Stadtteil eine spürbare Aufwertung. Derzeit läuft noch die Erneuerung der Vordächer der Ladenlokale, welche eine leichte Stahl-/Aluminiumkonstruktion mit integriertem, beleuchtetem Werbepaneel erhalten. Diese Maßnahme soll bis Mitte April beendet sein.

Bis Ende April werden auch die Malerarbeiten an den Fassaden und die Verbesserung der Zugangssituation zu den Arztpraxen fertig gestellt sein. Der bislang „neuralgische Punkt“ rund um die Haltestelle wird  ebenfalls von den Revita¬li¬sierungsmaßnahmen profitieren. Schaufenster sollen die Flächen beider¬seits der Haltestelle stärker räumlich verbinden und besonders der Bereich zwischen dem Mackenrothweg und  der Stadtbahn, der in seiner jetzigen Form zu Recht als Problemzone des eks wahrgenommen wird, wird mit neuen Farben und einem Lichtkonzept umgestaltet und zu einem attraktiven Gelenkpunkt umfunktioniert.

Wenngleich sich die Baumaßnahmen aufgrund der schlechten Witterung insbesondere im Januar etwas verzögert haben, geht Thorsten Heckendorf, Geschäftsführer der Häusser-Bau-Gruppe davon aus, dass Ende April alles gerichtet sein wird. Dann, so Heckendorf, hat sich die positive städtebauliche Entwicklung, die insgesamt in Scharnhorst zu spüren ist, auch auf das eks ausgedehnt. „Für uns ist es enorm wichtig, die Nahversorgungsfunktion des Centers wieder zu stärken. Das haben wir mit einer fast hundertprozentigen Vermietung nun tatsächlich geschafft.“ Und kündigt abschließend an: „Das werden wir dann gemeinsam mit unseren Mietern und deren Kunden auch anständig feiern.“

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