• Aufschwung des Immobilienklimas dank verbesserter Bedingungen für Kauf- und Investitionsentscheidungen
• Bewertung von Wohnimmobilien überschreitet erstmals seit Juli 2008 wieder Schwellenwert von 100 Punkten
Ute Gombert für King Sturge Deutschland
Das Immobilienklima verbessert sich nach Angaben des aktuellen King Sturge Immobilienkonjunktur – Index zum dritten Mal in Folge. Es stieg um 12,1 Prozent auf jetzt 52,9 Punkte und liegt damit über dem Vormonatswert von 47,2 Punkten. Wie bereits im Januar und Februar 2009 ist diese Entwicklung vor allem der positiven Einschätzung des Investmentklimas zu verdanken, das seit Januar 2009 eine erhöhte Bereitschaft zu Investitionen und Transaktionen signalisiert. Demnach stieg das Investmentklima um 26,9 Prozent auf 51,4 Punkte (Vormonat: 40,5 Punkte). Das ist das Ergebnis der im Auftrag von King Sturge durch das unabhängige Marktforschungsunternehmen BulwienGesa erstellten März-Befragung von 1.000 Immobilienexperten.
„Zwar korrigieren viele Wirtschaftsexperten ihre Prognosen weiterhin zum Teil deutlich nach unten. Dennoch sind erste Anzeichen einer Bodenbildung und Normalisierung des Marktes zu erkennen“, stellt Sascha Hettrich, Managing Partner von King Sturge Deutschland, fest. Dafür spreche vor allem die …
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